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Notare - Aktuelles

Karriere im Notariat: Neue bundesweit einheitliche Fortbildungsmöglichkeiten stärken berufliche Perspektiven

Die Tätigkeit im Notariat ist nicht nur abwechslungsreich und sinnstiftend, sie bietet auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten für engagierte Fachkräfte. Seit April 2026 stehen Mitarbeitenden im Notariat erstmals bundesweit einheitliche Fortbildungsabschlüsse offen. Mit dem „Geprüften Berufsspezialisten für das Notariat“ sowie dem „Bachelor Professional im Notariat“ wird ein modernes, zweistufiges Fortbildungssystem eingeführt, das attraktive Karrierewege eröffnet und den steigenden Anforderungen im Notariatswesen Rechnung trägt.

Erstellt am Dienstag, 28. Juli 2026
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Vorsicht bei Grundstücken in zweiter Reihe — Nachbar kann Durchgang zum eigenen Haus verweigern

Hauseigentümer ohne direkten Zugang zur Straße vertrauen oft darauf, dass der Nachbar die Überquerung seines Grundstücks duldet. Das kann bei einem Streit oder Verkauf an Dritte schnell zum Problem werden, wenn im Grundbuch kein Wegerecht eingetragen wurde. Sogar nach jahrzehntelangem Einverständnis gibt es kein Gewohnheitsrecht auf Wegenutzung. Betroffene sowie Personen, die ein Haus in zweiter Reihe kaufen oder bauen möchten, sollten sich unbedingt rechtlich absichern.

Erstellt am Donnerstag, 23. Juli 2026
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Solaranlage auf dem Dach – was beim Immobilienverkauf zu beachten ist

Viele Eigentümer unterschätzen den Regelungsbedarf, wenn sie ein Haus mit Photovoltaikanlage verkaufen. Notarinnen und Notare klären auf und bieten rechtsichere Lösungen. Was Käufer und Verkäufer wissen müssen.

Erstellt am Mittwoch, 1. Juli 2026
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Hauskauf als Familie oder Paar: Wann eine GbR sinnvoll sein kann

Kaufen Paare, Geschwister oder Eltern und Kinder gemeinsam eine Immobilie, stellt sich nicht nur die Frage, wem welcher Anteil gehört. Wichtig ist auch: Wer zahlt wie viel? Was passiert bei Trennung, Tod oder späterer Übertragung auf die nächste Generation? Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, kurz GbR, kann in solchen Fällen eine flexible Gestaltung ermöglichen – sollte aber sorgfältig geplant werden. Notarinnen und Notare sind dabei kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner.

Erstellt am Donnerstag, 21. Mai 2026
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Beurkundung oder Beglaubigung?

Notarinnen und Notaren beurkunden und beglaubigen. Was aber ist der Unterschied? Häufig werden die Begriffe durcheinandergeworfen oder gleichgesetzt, dabei handelt es sich um völlig unterschiedliche Tätigkeiten. Während die Beurkundung für bedeutsame Rechtsgeschäfte vorgeschrieben und hier notarielle Beratung inklusive ist, wird bei einer Unterschriftsbeglaubigung grundsätzlich nur die Identität des Unterschreibenden bestätigt.

Erstellt am Dienstag, 28. April 2026
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Was gehört zu den Aufgaben eines Notars?

Der Kauf eines Eigenheims, die Errichtung eines Ehevertrags, der Adoptionsantrag – manche Rechtsgeschäfte sind so wichtig, dass das Gesetz eine notarielle Beurkundung vorschreibt. Doch wie ist der Weg zur Urkunde? Was passiert „hinter den Kulissen“, wenn alle unterschrieben haben? Notarinnen und Notare beraten und unterstützen von der ersten Idee bis zur Umsetzung.

Erstellt am Montag, 2. März 2026
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Die elektronische Präsenzurkunde als Meilenstein der Digitalisierung des Notariats

Seit dem 29. Dezember 2025 ist es möglich, notarielle Urkunden in einem elektronischen Präsenzverfahren zu errichten. Dabei sind die Urkundsbeteiligten persönlich im Notarbüro anwesend, die Urkunde selbst wird jedoch originär elektronisch errichtet und von den Beteiligten elektronisch unterzeichnet.

Erstellt am Dienstag, 10. Februar 2026
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Drei Zehnjahresfristen im Blick – auch beim Schenken gibt’s viel zu bedenken!

Wer Vermögen zu Lebzeiten verschenkt, denkt häufig an steuerliche Vorteile. Doch tatsächlich bestimmen gleich drei verschiedene Zehnjahresfristen – im Steuerrecht, im Schenkungs- und Sozialrecht sowie im Pflichtteilsrecht – darüber, ob eine Schenkung am Ende wirklich den gewünschten Effekt hat. Für viele ein überraschender Befund, der zeigt: Vermögensübertragungen sind häufig weniger ein spontaner Akt der Großzügigkeit als vielmehr ein strategisches Instrument der Lebens- und Nachlassplanung.

Erstellt am Donnerstag, 11. Dezember 2025
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Notarinnen und Notare: Ein rechtssicherer Start in die Unternehmensgründung

Der Weg von der Idee zum eigenen Unternehmen wirft zahlreiche rechtliche Fragen auf. Entrepreneure profitieren bei der Gründung von verlässlicher Rechtsberatung durch Notarinnen und Notare. Ihre neutrale, kompetente Begleitung sorgt dafür, dass Startups von Anfang an auf einem soliden Fundament stehen.

Erstellt am Donnerstag, 27. November 2025
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Altbeschlüsse der Wohnungseigentümergemeinschaft – dringend Handlungsbedarf prüfen

Durch die letzte Reform des Wohnungseigentumsgesetzes haben sich die Voraussetzungen, unter denen Beschlüsse einer Wohnungseigentümer-gemeinschaft auch gegenüber Käufern und anderen Rechtsnachfolgern gelten, erheblich geändert. Die Übergangsvorschrift zum Schutz alter Beschlüsse läuft Ende 2025 aus. Es sollte daher geprüft werden, ob für Altbeschlüsse Anpassungsbedarf besteht.

Erstellt am Donnerstag, 6. November 2025
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Kredit abbezahlt ‒ und jetzt?

Wenn ein Darlehen endlich abbezahlt ist, fragen sich viele Eigentümer, was mit der dafür eingetragenen Grundschuld passiert. Muss sie gelöscht werden oder kann sie einfach im Grundbuch stehenbleiben? Entgegen landläufiger Meinung bringt das „Stehenlassen“ nur in wenigen Fällen Vorteile, birgt gleichzeitig aber erhebliche Risiken für einen späteren Verkauf oder eine spätere Überlassung der Immobilie.

Erstellt am Dienstag, 16. September 2025
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Streit in der Erbengemeinschaft verhindern

Viele Erblasser wünschen sich eine gerechte Aufteilung des Nachlasses unter den Hinterbliebenen. Werden im Testament jedoch mehrere Erben eingesetzt, ohne eine klare Zuweisung der einzelnen Nachlassgegenstände vorzunehmen, müssen die Erben die Aufteilung eigenständig regeln. Bis zur Einigung hat niemand unmittelbaren Zugriff auf „seinen“ Anteil, was schnell zum Streit führt. Liegt keine letztwillige Verfügung vor, entsteht von Gesetzes wegen eine Erbengemeinschaft, sobald mehrere Erben vorhanden sind. Abhilfe schafft die rechtssichere Gestaltung eines Testamentes durch einen Notar.

Erstellt am Donnerstag, 11. September 2025
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Vor dem Immobilienverkauf Grundschuld löschen

Wer eine abbezahlte und unbelastete Immobilie verkaufen möchte, sollte vorab prüfen, ob die Grundschuld im Grundbuch gelöscht ist. Ist dies nicht der Fall, gilt das Objekt nicht als lastenfrei, was den Abschluss des Verkaufs hinauszögern kann.

Erstellt am Dienstag, 26. August 2025
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Testament richtig gestalten bei Trennung und Scheidung

Viele Paare sind sich nicht bewusst, dass voneinander getrennt lebende Ehepartner bis zur rechtskräftigen Scheidung weiterhin gesetzliche Erben des jeweils anderen bleiben. Solange die Voraussetzungen für die Scheidung nicht erfüllt sind und kein Scheidungsantrag gestellt oder diesem nicht zugestimmt wurde, besteht die Möglichkeit, dass beide Partner Miterben oder sogar Alleinerben werden. In der Trennungsphase empfiehlt es sich daher, anwaltliche Beratung zur Gestaltung des Testaments im Hinblick auf Trennung und Scheidung in Anspruch zu nehmen.

Erstellt am Montag, 11. August 2025
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Gütertrennung: Vor- und Nachteile des Ehevertragsmodells

Wenn zwei Menschen heiraten, tritt in Deutschland automatisch der Güterstand der Zugewinngemeinschaft ein. Aber nicht alle Ehepaare wollen diesen Standard-Güterstand wählen und entscheiden sich stattdessen bewusst für die Gütertrennung. Doch was genau ist Gütertrennung und welche Vor- und Nachteile bringt sie mit sich?

Erstellt am Montag, 28. Juli 2025
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