Stadt Günzburg
Empfang
Marktplatz Günzburg
Warteraum
Stadttor Günzburg
Reisensburg

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf den Internetseiten Ihrer Notare Benedikt Goslich und Dr. Vera Richter in Günzburg. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Kanzlei, unsere Tätigkeiten und natürlich uns selbst vorstellen. Die Notare, unsere Referatsleiter und das gesamte Team freuen sich über Ihr Interesse und stehen Ihnen bei Fragen, gerne auch in einem persönlichen Besprechungstermin in unseren Büroräumen, jederzeit zur Verfügung.


Corona-Virus – Wichtige Information!

Die fortschreitende Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (COVID-19) erfordert auch von uns als Notare besondere Maßnahmen, die wir in einem Merkblatt zusammengestellt haben. Wir bitten Sie freundlichst um Beachtung!

Merkblatt als PDF-Datei (06.09.2021)


Ihre Günzburger Notare
Benedikt Goslich und Dr. Vera Richter

Hier werden wir für Sie tätig!

Notare in Günzburg.

Tradition und Moderne.

Notare - Aktuelles

Nachfolge frühzeitig regeln – Unternehmen und Arbeitsplätze sicher erhalten

Bei der Unternehmensnachfolge geht es neben der Erhaltung des Lebenswerks auch um die Altersversorgung des Unternehmers und seiner Familie sowie die Arbeitsplätze der Angestellten. Im Falle des unerwarteten Todes besteht die Gefahr, dass der komplette Betrieb stillsteht oder ein Nachfolger gewählt wird, der nicht für diese Position gewünscht war. Unternehmer sollten daher frühzeitig ihre Nachfolge in einem Testament regeln. Eine testamentarische Festlegung hilft zudem, Streit zwischen den Erben zu Lasten des Unternehmens zu vermeiden. Dabei ist es angesichts der komplexen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen kaum noch möglich, die Unternehmensnachfolge ohne den fachlichen Rat einer Notarin oder eines Notars und ohne Einbeziehung des Steuerberaters zu bestimmen.

Erstellt am Freitag, 29. Oktober 2021
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Pressemitteilungen der Bundesnotarkammer

 

Anfechtungsfrist endet nach zwei Jahren – Vaterschaft anerkennen oder anfechten

Vater zu sein bedeutet nicht nur viele freudige Erlebnisse, sondern auch Rechte und Pflichten. Wer gute Gründe hat, an der eigenen Vaterschaft zu zweifeln, sollte über eine Anfechtung nachdenken, denn: Mit der Anerkennung der Vaterschaft geht auch eine Unterhaltspflicht einher. Eine Anfechtung muss binnen zwei Jahren nach Aufkommen des begründeten Verdachts erfolgen. Das Thema Vaterschaft ist sehr komplex, nicht immer ist der rechtliche Vater auch der biologische Vater. Sowohl der biologische als auch der rechtliche Vater, die Mutter und das Kind selbst können eine Vaterschaft anfechten. Hierbei müssen gesetzliche Fristen eingehalten werden.

Erstellt am Dienstag, 12. Oktober 2021
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Pressemitteilungen der Bundesnotarkammer

 

Teile und herrsche – auch im Eigenheim?

Teilkäufer versprechen Eigentümern finanzielle Freiheit, ohne dass sie auf das Leben in der eigenen Immobilie verzichten müssen. Das Modell ist aber kein Allheilmittel für finanzielle Sorgen im Alter.

Erstellt am Montag, 4. Oktober 2021
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Pressemitteilungen der Bundesnotarkammer

 

Selbstverfasst oder aus dem Internet? – Vorsicht vor privatschriftlichen Vollmachten!

Vorsorgevollmachten sind ein wichtiges Instrument der Selbstbestimmung. Sie können den Vollmachtgeber davor bewahren, im Notfall unter Betreuung gestellt zu werden. Stattdessen wird eine Vertrauensperson bevollmächtigt, im Namen des Vollmachtgebers zu handeln. Handelt es sich jedoch um eine rein privatschriftliche (und keine notarielle) Vollmacht, kann sich die Vollmacht im Ernstfall als nutzlos herausstellen.

Erstellt am Freitag, 3. September 2021
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Pressemitteilungen der Bundesnotarkammer

 

Nicht jedes Grundstück darf bebaut werden – Wie Bauherren Zeitverlust und Kosten vermeiden

Viele, vor allem junge Paare hegen den Wunsch, ein Eigenheim für die Familie zu bauen. Beim Kauf eines Grundstückes sind jedoch einige wichtige Kriterien zu beachten. Nicht jede Fläche kann sofort bebaut werden. Selbst Grundstücke, die von der Gemeinde für den Hausbau vorgesehen sind, dürfen schlimmstenfalls erst in Jahrzehnten bebaut werden.

Erstellt am Freitag, 20. August 2021
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: Pressemitteilungen der Bundesnotarkammer

 

Alle Meldungen